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#1 Schriftverkehr mit einer Anwaltskanzlei bzgl. eines Stellenangebotes von Mathilde 13.11.2012 11:22

Neulich fand ich mal wieder ein Stellenangebot bei der Jobbörse der Arbeitsagentur

40 Std. 1.000 € nach der 3 monatigen Probezeit 1.300 €

und reagierte darauf so:


"Sehr geehrte Frau ...,

Bezug nehmend auf Ihr Stellenangebot kann ich es nur begrüßen, dass Sie hierin schon Angaben zum zu erwartenden Gehalt gemacht haben. So kann jeder mögliche Bewerber im Vorfeld schon entscheiden, ob die angebotene Stelle für ihn von Interesse ist.

Somit bleibt vorab schon jedem Bewerber selbst überlassen, ob er Kosten und Mühen investiert, um sich zu bewerben. Auch muss hier dann keine unnötige Zeit mit Bewerbungsgesprächen vergeudet werden.

Danke ! Diesem Beispiel sollten mehr Arbeitgeber folgen.

Ich für meinen Teil kann mich somit schon entscheiden, mich bei Ihnen nicht zu bewerben, da mir das Gehalt für eine Vollzeitstelle als Fachkraft als zu gering erscheint.

Bruttogehalt 1.100 € - Bruttostundengehalt 6,55 €
Bruttogehalt 1.300 € - Bruttostundengehalt 7,73 €

Da ich davon ausgehe, dass auch keine weiteren Zusatzleistungen erfolgen, wie etwa Fahrtkostenzuschüsse, betriebliche Altersvorsorge od. Weihnachts-/Urlaubsgeld ist dies für eine ausgebildete Fachkraft einfach zu wenig.

Ich kann Ihnen nur viel Erfolg für Ihre Suche wünschen, hoffe aber, dass sich keine ausgebildete Fachkraft für so ein geringes Gehalt verkauft.

Mit freundlichen Grüßen"

die Reaktion hierauf erfolgte schon am nächsten Tag - man staune

" Sehr geehrte Frau .....,

ich bedanke mich als erstes für Ihre ehrliche und offene Zuschrift.

Leider hat uns die Vergangenheit gelehrt, dass die Damen, welche sich ausgebildete Fachkraft nennen, nicht den einfachsten Anforderungen von Bürotätigkeiten in einer Rechtsanwaltskanzlei beherrschen, geschweige denn z. B. auf dem Gebiet des RVG fit sind. Wir fragen uns immer häufiger, was während der Ausbildungszeit gelernt wurde.
Dann stehen die Frauen hier und wollen ein Anfangsgehalt, welches sie erst einmal verdienen sollten und unter Beweis stellen, was sie wirklich bereit und in der Lage sind zu leisten, ohne das der Anwalt um seine Existenz fürchten muss.

Es ist immer ein Einstiegsgehalt, deshalb falsch, das Gehalt in Stunden umzurechnen, es ist ein Monatgehalt in der Privatwirtschaft und kein Tariflohn!

Außerdem besteht jederzeit die Möglichkeit durch Leistungssteigerung bzw. Überzeugung der Fähigkeiten und Fertigkeiten, vor allem durch Einsatz und Zuverlässigkeit weitere Zusatzleistungen oder Lohnerhöhungen bereits nach einem Monat neu zu verhandeln. Unser Motto ist erst die Leistung dann der Lohn.

In diesem Sinne freue ich mich auf weitere interessante Zuschriften und hoffe, dass die potenziellen Bewerberinnen nicht alle so kurzsichtig denken wie Sie. Leider ist das Arbeitsamt mit seinen Unterstützungen für die Arbeitslosen noch viel zu großzügig, da ist es doch viel bequemer, sich vom Staat unterstützen zu lassen als selbst tätig zu werden.

Ich wünsche Ihnen für Ihren weiteren Berufsweg viel Erfolg.

Mit freundlichen Grüßen"

habe ihr eben noch folgendes zurückgeschrieben:

"Sehr geehrte Frau ....,

ich möchte doch noch einmal auf Ihre Antwort zurückkommen.

Ihre Auffassung kann ich durchaus verstehen.

Nur trägt dies dazu bei, dass sich der Fachkräftemangel gerade in diesem Bereich immer mehr ausbreitet.

Welcher Jugendliche möchte denn überhaupt noch eine Ausbildung in dieser Richtung machen, wenn er von Anfang an schon weiß, dass er später von dem zu erzielenden Gehalt seine Familie ohne zusätzliche Sozialleistungen nicht versorgen kann.

Ich rate mittlerweile jedem davon ab und rate eher zu einer Ausbildung als Bürokauffrau - hier verdient man mittlerweile wesentlich mehr und das ohne die zusätzliche rechtliche Qualifikation.

Ich kenne wirklich viele Rechtsanwaltsfachangestellte, die wie ich aus diesem Beruf ausgestiegen sind und mittlerweile als einfache Sekretärinnen wesentlich besser verdienen.

Im Moment ist die Entwicklung noch nicht wirklich abzusehen und wird von den Anwälten auch teilweise unterschätzt. Aber es wird die Zeit kommen, da werden sie uns die Füße küssen ;-)

Da ich immer mal wieder das Verlangen verspüre, vielleicht doch wieder in den alten Beruf zurückzukehren bin ich auf Ihr Angebot aufmerksam geworden.

Aber leider bietet dieser Beruf keinerlei Attraktivität mehr - und ich bin sicherlich nicht die einzige, die so denkt.

Viele von den Angestellten werden ihre fachlichen Kompetenzen sicherlich auch den Gehältern anpassen ;-)

Aber sicherlich werden Sie jemanden finden und wenn es jemand ist, der vom Amt die Pistole auf die Brust gesetzt bekommt.

All die anderen, die sich vom Amt aus bewerben müssen, werden schon Wege finden, damit sie nicht genommen werden.

Ich finde es jedenfalls einfach nur schade, dass ein ansonsten so interessanter Beruf so den Bach runtergeschubst wird und dass auch noch von denen, die eigentlich ein anders Interesse aufbringen müssten.

Mit freundlichen Grüßen"

#2 RE: Schriftverkehr mit einer Anwaltskanzlei bzgl. eines Stellenangebotes von MissJJ 13.11.2012 11:28

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Zitat von Brooke im Beitrag #1
Leider hat uns die Vergangenheit gelehrt, dass die Damen, welche sich ausgebildete Fachkraft nennen, nicht den einfachsten Anforderungen von Bürotätigkeiten in einer Rechtsanwaltskanzlei beherrschen, geschweige denn z. B. auf dem Gebiet des RVG fit sind. Wir fragen uns immer häufiger, was während der Ausbildungszeit gelernt wurde.



Hier muss man ihr ja leider sogar Recht geben. Ich habe da auch schon die dollsten Dinger erlebt. Da wird von sich behauptet, man habe die Kanzlei vorher ganz allein geschmissen. Und dann stellt sich im Laufe der Zeit heraus, dass es in der Kanzlei absolut gar nichts zu tun gab, außer das Telefon zu bedienen und dementsprechend waren dann auch die Kenntnisse.

Nichtsdestotrotz ist die Antwort eine absolute Frechheit! Aber so kann man es sich natürlich wieder - anwaltstypisch - schön reden. Die Bewerber sind ja alle Sch..., also bezahle ich die auch entsprechend.

Soviel auch zum Thema Verallgemeinerung, als sich ja eine andere "nette" RAin ungerecht behandelt fühlte. Ist doch alles gar nicht so aus der Luft gegriffen!

#3 RE: Schriftverkehr mit einer Anwaltskanzlei bzgl. eines Stellenangebotes von Mathilde 13.11.2012 11:37

Dann sollte die Ausbildung der Azubis besser kontrolliert werden. Dann darf eben nicht mehr jeder Wald- und Wiesenanwalt seine Azubine als Putzfrau missbrauchen. Lesen wir doch oft genug in diversen Foren.

#4 RE: Schriftverkehr mit einer Anwaltskanzlei bzgl. eines Stellenangebotes von MissJJ 13.11.2012 11:41

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Und vor allem darf dann auch einfach nicht jeder ausbilden! Wenn nichts zu tun ist, lernt der Azubi nix, das ist völlig klar.

#5 RE: Schriftverkehr mit einer Anwaltskanzlei bzgl. eines Stellenangebotes von naduh 13.11.2012 11:47

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Zitat von MissJJ im Beitrag #2
Zitat von Brooke im Beitrag #1
Leider hat uns die Vergangenheit gelehrt, dass die Damen, welche sich ausgebildete Fachkraft nennen, nicht den einfachsten Anforderungen von Bürotätigkeiten in einer Rechtsanwaltskanzlei beherrschen, geschweige denn z. B. auf dem Gebiet des RVG fit sind. Wir fragen uns immer häufiger, was während der Ausbildungszeit gelernt wurde.



Hier muss man ihr ja leider sogar Recht geben. Ich habe da auch schon die dollsten Dinger erlebt. Da wird von sich behauptet, man habe die Kanzlei vorher ganz allein geschmissen. Und dann stellt sich im Laufe der Zeit heraus, dass es in der Kanzlei absolut gar nichts zu tun gab, außer das Telefon zu bedienen und dementsprechend waren dann auch die Kenntnisse.

Nichtsdestotrotz ist die Antwort eine absolute Frechheit! Aber so kann man es sich natürlich wieder - anwaltstypisch - schön reden. Die Bewerber sind ja alle Sch..., also bezahle ich die auch entsprechend.

Soviel auch zum Thema Verallgemeinerung, als sich ja eine andere "nette" RAin ungerecht behandelt fühlte. Ist doch alles gar nicht so aus der Luft gegriffen!


Klar, MissJJ, ich kenne das auch, dass Angestellte nicht das leisten, was sie nach einer Ausbildung und entsprechender Berufserfahrung leisten sollten, ABER: Auch hier ist mal wieder die Rede von anfänglichen 6 € und ein paar Zerquetschte die Stunde und meine Meinung ist: selbst der ungelernteste Müllsammler sollte -wenn er eine Tätigkeit verrichtet- dafür so entlohnt werden, dass er seinen Lebensunterhalt ALLEINE bestreiten kann. Dies ist aber bei einem solchen Gehaltsangebot nicht gegeben. Jeder arbeitende Mensch hat es verdient, so bezahlt zu werden, dass er von seiner Arbeit leben kann, egal, wie seine Qualifikationen sind. Die Herrschaften, die dieses Gehalt anbieten unter Berücksichtigung darauf, dass sie in der Vergangenheit nicht auf genügend qalifizierte Bewerber gestoßen sind, hätten einen Mindestlohn von umgerechnet 8,00 € die Stunde (was human wäre) anbieten sollen und -wenn sie nach einigen Monaten der Einarbeitung bemerken, der Arbeitnehmer hat gute fachhliche Qualifikationen und verrichtet seine Arbeit außerordentlich- aufstocken müssen auf umgerechnet 10,00 € oder 12,00 € die Std., das wäre gerecht. Man kann doch nicht, nur weil man davon ausgeht, der Bewerber könne sich als unqualifiziert herausstellen, einfach Ausbeuter-Löhne anpreisen, das ist ne bodenlose Frechheit und einfach keine Rechtfertigung für schlechte Bezahlung. Ich finde, nur die Tatsache, dass man Arbeit verrichtet, rechtfertigt bereits einen Mindestlohn, der sich zum Leben lohnt. Schade, dass ich dieses Stellenangebot nicht gesehen habe, ich hätte auch noch eine satte Nichtbewerbung geschrieben!

#6 RE: Schriftverkehr mit einer Anwaltskanzlei bzgl. eines Stellenangebotes von MissJJ 13.11.2012 11:53

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Da hast Du völlig recht, deswegen war das auch nur mein erster Gedanke und kam die Wut dann nach. Ich wollte halt mal zu Gunsten der Anwaltschaft demonstrieren, dass ich mich ja sogar in die Denke reinversetzen kann

#7 RE: Schriftverkehr mit einer Anwaltskanzlei bzgl. eines Stellenangebotes von naduh 13.11.2012 12:06

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:-) MissJJ, das war auch absolut nix gegen das, was du gesagt hast. Das schlimme ist, dieser Arbeitgeber hat ja, wie du schon geschrieben hast, leider teilweise recht. Es gibt viele Bewerber, die nicht die Quali aufweisen beim späteren Arbeiten, die sie zuvor angepriesen haben. Aber nur, weil es ein paar "schwarze Schafe" gibt, dürfen ja nicht andere darunter leiden. Außerdem glaube ich, dass das nur Rausgerede von denen ist, um die schlechte Bezahlung zu rechtfertigen. Und ich wette mit euch, wenn man nach drei, vier oder sechs Monaten dort nach einer "Gehaltsanpassung" fragen würde, würde man die NICHT bekommen mit der Begründung: "Sie arbeiten nicht gut genug"! :-(

#8 RE: Schriftverkehr mit einer Anwaltskanzlei bzgl. eines Stellenangebotes von MissJJ 13.11.2012 12:12

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Genau das meinte ich. Das wird gleich wieder als Grund hergenommen, um von wenigen Bewerbern auf alle zu schließen. Selbst wollen sie aber nicht mit anderen in einen Topf geworfen werden!

Und so rechtfertigen sich die lieben Damen und Herren Anwälte damit, denn sie, die armen Anwälte, sind ja eh die Dummen, die von den unverschämten gierigen Bewerbern ausgenommen werden!

Und ich seh das auch so, die Gehaltsanpassung kann man 100 % vergessen! Da hatte man vielleicht mal das Pech, einen halben Tag krank zu sein oder gar Urlaub genommen zu haben und schon hat sich's erledigt. Ach ist das ein Jammertal!

#9 RE: Schriftverkehr mit einer Anwaltskanzlei bzgl. eines Stellenangebotes von Mathilde 13.11.2012 12:16

oder man hört sich dann an: "Hätteste mal von vornherein was besseres ausgehandelt"

ne Erhöhung gibts dort auf jeden Fall nicht, kann ich mit Bestimmtheit sagen (habe dort vor Jahren mal probegearbeitet) und die Angestellte waren nicht sehr glücklich... mehr sage ich jetzt dazu mal lieber nicht :-)

#10 RE: Schriftverkehr mit einer Anwaltskanzlei bzgl. eines Stellenangebotes von naduh 13.11.2012 13:46

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Für mich sind das eh alles faule Ausreden. Man muss sich halt rechtfertigen, auch wenn es eigentlich keine richtige Rechtfertigung für schlechte Bezahlung gibt, tja, dann muss man halt so nen Mist erzählen :-)

#11 RE: Schriftverkehr mit einer Anwaltskanzlei bzgl. eines Stellenangebotes von Catelyn 13.11.2012 13:46

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Zitat von Brooke im Beitrag #1

Es ist immer ein Einstiegsgehalt, deshalb falsch, das Gehalt in Stunden umzurechnen, es ist ein Monatgehalt in der Privatwirtschaft und kein Tariflohn!






Das verstehe ich nicht. Als ob Tarifparteien nicht Privatwirtschaft wären. *kopfschüttel*

Oder sind Friseure, nur weil sie Tariflöhne kriegen, nicht in der Privatwirtschaft? *nochmal-kopfschüttel*

Auch ein Einstiegsgehalt kann man in Stundengehalt umrechnen, wieso denn nicht? Ob mit oder ohne Tarifvertrag. Typisch Anwalt?

Im Übrigen sollen die Anwälte dann doch ihre Leute selbst ausbilden, wenn sie denn ihre Ansprüche haben. Wenn ich nicht selbst ausbilde, muss ich das Fachpersonal nehmen, das andere ausgebildet haben.

#12 RE: Schriftverkehr mit einer Anwaltskanzlei bzgl. eines Stellenangebotes von MissJJ 13.11.2012 14:07

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GENAU so sieht das aus! Aber die Herrschaften haben ja keine Zeit oder gar Muße, sich mit ihren Azubis zu beschäftigen, das wird zu gern abgegeben. Aber aufregen, das können sie! Aber so sind SIE eben auch nicht schuld, sondern die unfähigen Angestellten.

#13 RE: Schriftverkehr mit einer Anwaltskanzlei bzgl. eines Stellenangebotes von Catelyn 13.11.2012 15:02

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Es bestünde ja noch die Möglichkeit, die unmittelbar nach der Ausbildung nicht so versierte ReNo einzustellen und zu Seminaren zu schicken. Auf Kosten des Büros natürlich.

Es ist doch eigentlich selbstverständlich, dass direkt nach der Ausbildung Unsicherheiten bestehen. Allerdings ist auch klar, dass sich ganz viele Kanzleien überhaupt keine Mühe mehr geben mit den Azubis. Selbst wenn die noch gern wollen.

Ich bin meinem Ausbildungsbüro heute noch jedenfalls sehr dankbar für die tollen Anstrengungen. Allerdings hab ich mich selbst auch reingekniet.

Trotzdem ändert sich nix an dem Fakt, dass man von 6 bis 7 € pro Stunde in Vollzeit nicht leben kann. Der Gang zum Amt ist unausweichlich und ich finde es richtig toll, dass der Schriftwechsel geführt wurde. Ich finde immer nur Stellenangebote ohne Gehaltsangaben. :(

#14 RE: Schriftverkehr mit einer Anwaltskanzlei bzgl. eines Stellenangebotes von RAService 13.11.2012 16:21

Erst einmal Hut ab, dass Du die RAin angeschrieben hast.
Das solch ein Stellenangebot bei der Agentur reingesetzt worden ist, wunder mich nicht.
Die nun gemeldeten arbeitssuchenden Renos, müssen sich ja zwangsläufig hierauf bewerbden, sonst
gibt es Sanktionen.
Auch die Anwort dieser Anwältin ist mir nicht fremd, erst Leistung dann Lohn. Typisch.
Eigentlich müsste man die Agentur mal anschreiben, was die sich einfallen lassen, als öffentliche Behörde
und Vermittlung, ein Stellenangebot von ca. 5,00 €/h zuzulassen, wo es in D eh den Kampf um Mindeslöhne gibt.
Zudem gibt es nach der Probezeit, wo man sich dann wahrscheinlich etabliert hat, sonst würde man ja die Probezeit
nicht überstehen, einen Lohn von 7,50 €/h. Also wenn ich mir die Mindeslohne ab 01.08.2012 anschaue, kann dies
ja wohl nicht hinhauen.

#15 RE: Schriftverkehr mit einer Anwaltskanzlei bzgl. eines Stellenangebotes von MissJJ 13.11.2012 16:43

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Leider ist es so, dass das die Agentur überhaupt nicht interessiert! Ich habe bei einem 20-Stunden-für-500,00EUR-Angebot sowohl die zuständige Agentur als auch die Kammer angeschrieben. Keine Reaktion.

Darüber muss man sich zumindest hier in Thüringen nicht wundern:
Ich hatte vor einigen Monaten ein "Beratungsgespräch" bei der Agentur. Dort habe ich dann auch die unmögliche Bezahlung durch Anwälte angesprochen. Darauf die Tante von dort: "Da muss ich sagen, das hat sich deutlich gebessert. Die bieten jetzt schon meist so 1.200,00/1.300,00 EUR an". Darauf bin ich vor Lachen fast vom Stuhl gefallen. Das fand die eine durchaus angemessene, wenn nicht gar überdurchschnittlich hohe Bezahlung für ReFas.

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